Veröffentlicht am 07. Juni 2013

So kann und darf es weiter gehen! Der dritte Raumplausch – der Stammtisch des Raumjournalisten – steht an. Freunde der geselligen und gepflegten Runde sind wieder herzlich zum Plausch über „Tiefgründiges von Mensch, Kultur und Architektur“ geladen zu kommen. Wann? Am Donnerstag, 27. Juni 2013. Wo wir uns treffen werden, darf nun auch verraten werden.
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Veröffentlicht am 02. Mai 2013

Die Zeit vergeht wie im Fluge, und schon rückt der nächste Raumplausch, der Stammtisch des Raumjournalisten, wieder in greifbare Nähe. Alle Fans der geselligen Runde und des gepflegten Plauschs über „Tiefgründiges von Mensch, Kultur und Architektur“ sind herzlich eingeladen zu kommen, und zwar am Donnerstag, 23. Mai 2013. Wo? Das steht mittlerweile fest. Mehr dazu im Beitrag.
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Veröffentlicht am 25. März 2013

Endlich ist es soweit! Am Donnerstag, den 18. April 2013 findet der erste „Raumplausch“ statt, der erste Stammtisch des Raumjournalisten, zu dem alle Raum-Fans herzlich eingeladen sind zu kommen. Getreu dem Motto des Raumjournalisten werde wir in geselliger Runde über „Tiefgründiges von Mensch, Kultur und Architektur“ plaudern und mächtig viel Spaß dabei haben.
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Veröffentlicht am 05. Februar 2013

Die Grenzen des Raums werden in der Architektur mittels Boden, Decke und Wand gezogen. Fester Bestandteil dieser raumbegrenzenden und -erzeugenden Elemente sind Öffnungen, die diese Grenzen durchbrechen und diese dadurch unmittelbar erfahrbar machen. Am deutlichsten wird dies durch die Tür, bei der die Grenze vom Menschen begehbar ist.
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Veröffentlicht am 09. Dezember 2012

Die Welt verändert sich spürbar. Mehr als jemals zuvor mischen sich die verschiedenen Welt-Kulturen, wodurch neue, heterogene Kulturen entstehen – lokal wie global. Dies führt unweigerlich zu einem neuen Verständnis des räumlichen Gefüges, in dem wir uns bewegen. Wohin sich die Räume in der Zukunft entwickeln werden, erläutert die aus Indien stammende Stuttgarter Designerin Poonam Choudhry in ihrem Essay. Mit freundlicher Unterstützung von Lista Office.
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Veröffentlicht am 03. Dezember 2012

Am Abend des ersten Tages der Messe Architect@Work in Stuttgart am 7. November trafen sich Architekten, Innenarchitekten, Designer sowie Vertreter der Bauindustrie im Stuttgarter Restaurant Bonatz zum ungezwungenen und angeregten Gespräch über ihre Arbeit in der Baubranche. Dabei war auch Der Raumjournalist. Ein Bericht.
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Veröffentlicht am 30. August 2012

Die Würfel sind gefallen! Zunächst einmal muss ich aber ein Lob aussprechen: Ich habe einige wirklich schöne, einfallsreiche und kreative Kommentare erhalten. Vielen Dank dafür!
Aber nun wird es spannend: Wer sind die glücklichen Gewinner?
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Veröffentlicht am 09. August 2012

Alle fünf Jahre findet die documenta in Kassel statt, die weltweit bedeutendste Ausstellungsreihe für zeitgenössische Kunst. In diesem Jahr sind die Werke der über 300 Künstler noch bis 16. September zu sehen. Zeit genug also, eine Reise nach Kassel zu planen. Tipps für den Ausstellungsbesuch gibt es hier – exklusiv zusammengestellt von Hartmut Raiser, RAISERLOPES, Stuttgart. Ein Erlebnisbericht.
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Veröffentlicht am 02. August 2012

Im Zeitalter der digitalen Informationsverbreitung hat sich auch das Notieren von Ideen und Einfällen grundlegend geändert. Smart Phones und Tablets sind dabei, nicht nur Fotoapparat, Kalender und Tageszeitung zu ersetzen, auch dem simplen Notizbuch geht die jüngste Technik an den Kragen. Diesem Trend gilt es zu trotzen, denn Kreativität fließt am besten vom Hirn in die Hand direkt auf‘s Papier. Ein Gewinnspiel mit Armstrong DLW.
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Veröffentlicht am 27. Juni 2012

Architektur, so meint man, ist eine klare Sache: Die Wand begrenzt den Raum und erzeugt ein Draußen und ein Drinnen. Dazwischen kann es nichts geben! Denkt man, und vergisst dabei, dass die Architektur oft eben von diesem Effekt des Dazwischens, des räumlich Zwiespältigen und des Zweideutigen lebt.
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Veröffentlicht am 08. Juni 2012

Der Mensch neigt dazu, die Welt – seine Welt – zu strukturieren, ihr Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten zu Grunde zu legen und sie mittels Normen erklärbar zu machen. Dies sowohl beim Leben selbst als auch bei der Kategorisierung und der Systematisierung der Dinge. Welche Wege Architekten in der Vergangenheit dabei gegangen sind, beschreibt Ekkehard Drach in seinem Buch „Architektur und Geometrie – zur Historizität formaler Ordnungssysteme“. Eine (das schon einmal vorweg) empfehlenswerte Lektüre.
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