KLEINE RAUMWUNDER
HOUSING IN JAPAN

Veröffentlicht am 31. Juli 2017

Kleine Raumwunder - Japan Housing. Foto: Edition Detail. (Japan Bild_2_kl)

In Japans dicht besiedelten Zentren entstehen oft kleine Häuser mit ungewöhnlichen Raumkonzepten. Den Architekten gelingen dabei mit viel Gespür für den Raum, sinnlichem Umgang mit Materialien und der Verknüpfung von Tradition und Moderne innovative Ansätze, die auch für uns in Mitteleuropa eine Inspirationsquelle sein können. Die Rezen­sions­aus­stellung zeigt Projekte aus dem Buch „Wohnkonzepte in Japan“ und regt zur Diskussion über aktuelle Wohnformen an.
Ausstellung: 18. August bis 21. Oktober 2017
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LOST PLACES
LOST SPACES

Veröffentlicht am 03. Mai 2017

Lost Places - Lost Spaces. Foto: Benjamin Seyfang. (DerRaumjournalist_IMG_8519_20_21_fused_ShiftN_2_497)

Menschen kommen, Menschen gehen. Gebäude bleiben meist, oftmals verlassen. Man hat das Interesse an ihnen verloren. Die Zeit indessen scheint in ihnen eingefroren. Gegenstände derer, die einst da waren, bleiben und zeugen von einer vergessenen Epoche. Die Lost Places, die verlorenen Räume sind Abbild einer vergangenen Geschichte. Diese Szenerien fängt der Fotograf Benjamin Seyfang ein und lässt mit seinen poetischen Bildern der Fantasie freien Lauf.
Ausstellung: 20. Mai bis 15. Juli 2017
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KONSTRUKTION DER KUNST – KUNST DER KONSTRUKTION
Lange Nacht der Museen

Veröffentlicht am 16. Februar 2017

Lange Nacht der Museen 2017. Foto: Galerie Klaus Braun. (DerRaumjournalist_LNDM17_11194k_CONR_497)

Alle Jahre wieder begeben sich Kunst-, Kultur- und Architekturinteressierte in Stuttgart auf die Pirsch zur Langen Nacht der Museen. Mit von der Partie war wieder Die Raumgalerie, mit einem dreifachen Sonderprogramm aus Kunst, Architektur und Musik, das sich der Konstruktion von Kunst sowie der Kunst der Konstruktion subtil nähert. Die Ausstellung im Anschluss zeigt die zur Langen Nacht präsentierten Werke und lädt zur Auseinandersetzung.
Ausstellung: 27. März bis 05. Mai 2017
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RÄUME DENKEN – THEORIEN DER INNENARCHITEKTUR

Veröffentlicht am 15. August 2016

Räume denken - Theorien der Innenarchitektur. Foto: fotogestoeber. (DerRaumjournalist_Raeume-denken_1607_Website)

Vor der Praxis des Bauens kommt die Theorie. Das gilt nicht zuletzt für die Studierenden der Innenarchitektur, in deren Ausbildung die Untersuchung des Raums ein wichtiger Baustein ist. Die Ausstellung „Räume denken“ zeigt vier diesjährige Master-Thesen der HFT Stuttgart im Spannungsfeld von Theorie und Innenarchitektur, die sich mit dem Phänomen Raum sowie den Interieurs des Architekten Adolf Loos auseinandersetzen.
Ausstellung: 26. August bis 15. September 2016

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LICHT UND LUFT FÜR DEN RAUM: DAS FENSTER

Veröffentlicht am 03. Juni 2014

Licht und Lüftung für den Raum: Das Fenster. Foto: Lupo / pixelio.de . (687597_original_R_K_B_by_Lupo_pixelio_Titel)

Fenster sind Mauerlöcher zum Durchschauen. Es stellt vor allem eine emotionale Beziehung zwischen innen und außen her, dient aber auch – ganz pragmatisch – der Belichtung und Belüftung des Raums. Und doch erfährt das Fenster als metaphysischer Begriff immer wieder eine Veränderung. Ein Wandel, der bis heute andauert.

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NACHDENKEN ÜBER RAUM

Veröffentlicht am 29. Januar 2014

Gisela Hoffmann, Raumlinien 26. Foto: Gisela Hoffmann . (DerRaumjournalist_giselahoffmann_raumlinien26_orange_02_497)

Architektur wird zum Bildträger: Gisela Hoffmann überträgt in ihren minimalistischen Installationen die gewohnte Linearperspektive in den Raum zurück. In ihren „Raumlinien“, die sie buchstäblich in den Raum „hineinzeichnet“, erschließt sich eine neue Räumlichkeit – eine Räumlichkeit, die in ihren Installationen physisch erfahrbar wird. Ein Interview von Simone Kraft über Gisela Hoffmanns besonderes Interesse am Raum, ihre Faszination für Lineaturen und ihren Arbeitsprozess.

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ERLEBBARE GRENZEN DES RAUMS: TÜR UND SCHWELLE

Veröffentlicht am 05. Februar 2013

Die Grenzen des Raums werden in der Architektur mittels Boden, Decke und Wand gezogen. Fester Bestandteil dieser raumbegrenzen­den und -erzeugenden Elemente sind Öffnungen, die diese Grenzen durchbrechen und diese dadurch unmittelbar erfahrbar machen. Am deutlichsten wird dies durch die Tür, bei der die Grenze vom Menschen begehbar ist.

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NEUE RÄUME EINER GLOBALISIERTEN GESELLSCHAFT

Veröffentlicht am 09. Dezember 2012

Die Welt verändert sich spürbar. Mehr als jemals zuvor mischen sich die verschiedenen Welt-Kulturen, wodurch neue, heterogene Kulturen entstehen – lokal wie global. Dies führt unweigerlich zu einem neuen Verständnis des räumlichen Gefüges, in dem wir uns bewegen. Wohin sich die Räume in der Zukunft entwickeln werden, erläutert die aus Indien stammende Stuttgarter Designerin Poonam Choudhry in ihrem Essay. Mit freundlicher Unterstützung von Lista Office.

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RAUMBEGRENZEND UND -FORMEND – DIE WAND

Veröffentlicht am 25. September 2012

Farben wie auch Wandmalereien bestimmen das Aussehen einer Wand und wirken ihrerseits auf die Wahrnehmung des Raums zurück. Dessen grundsätzlicher Charakter jedoch wird zunächst durch die bloße Wand gebildet, denn diese trennt und formt das für den Menschen Begehbare. 

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IN DER MITTE VON BEIDEM – DAZWISCHEN

Veröffentlicht am 27. Juni 2012

Architektur, so meint man, ist eine klare Sache: Die Wand begrenzt den Raum und erzeugt ein Draußen und ein Drinnen. Dazwischen kann es nichts geben! Denkt man, und vergisst dabei, dass die Architektur oft eben von diesem Effekt des Dazwischens, des räumlich Zwiespältigen und des Zweideutigen lebt.

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WABI-SABI – EINE CHANCE FÜR DIE MODERNE ÄSTHETIK

Veröffentlicht am 29. Februar 2012

Ab und an greife ich in mein Bücherregal und ziehe ein Buch heraus, das schon länger nicht mehr gelesen wurde und folglich schon einige Jahre auf dem Buckel hat – was in vielen Fällen nicht zwangsweise bedeutet, dass es weniger aktuell ist! Denn gerade Bücher, die ein gewisses Alter haben, skizzieren manchmal Entwicklungen, über die heute noch geredet wird. Solche Bücher können aktuelle Diskussionen bereichern, da sie zu einem Zeitpunkt entstanden sind, an dem manche Probleme noch grundsätzlicherer Art waren. Sie sind eine Zeitreise in eine Vergangenheit, als man eine Zukunftsprognose wagte – also ein Blick auf heute.

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