Ausgewählte Meldungen

LIGHT+BUILDING / LUMINALE IMPRESSIONEN II

Die Messe Light+Building (und parallel dazu die Luminale) fand in diesem Jahr vom 15. bis 20. April statt. Im vorherigen Artikel gab’s bereits ein paar Impressionen dazu von mir zu sehen, nun kommen weitere Impressionen von der Messe Frankfurt selbst hinzu. Viel Vergnügen beim Anschauen!

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LIGHT+BUILDING / LUMINALE IMPRESSIONEN I

Die Messe Light+Building in Frankdfurt/Main war wieder einmal schön! Und groß, weswegen ich hier zunächst nur ein paar ausgewählte Impressionen zeigen will. Viel Vergnügen beim Anschauen! (mehr …)

MESSEBESUCH LIGHT+BUILDING

Vom 14. bis 19. April ist der Raumjournalist auf der Messe Light+Building in Frankfurt am Main unterwegs. Inzwischen gibt’s hier ein paar unkommentierte Impressionen von der letzten Messe Light+Bulding 2010 als Diashow. Viel Vergnügen beim Anschauen!

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DER MENSCH UND DER ARCHITEKT

Es gibt Fragen im Leben, die sind so unbewusst wie schleierhaft. Da wäre zum Beispiel die Frage nach dem richtigen Bettzeug für die Neujahrsnacht oder dem richtigen Salz in der Suppe oder die Frage, ob nun Butter unter die Nutella gehört oder nicht. Sekt oder Selters vielleicht? Egal, auch diese Frage ist eine sinnfreie unserer Zeit, denn Wasser sollte immer parat stehen und demgegenüber macht Alkohol nur in Maßen Spaß.

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VOM WERDEN DES LICHTS – EINST WIE HEUTE

Wenn man dieser Tage draußen unterwegs ist, erlebt man das Licht in seiner schöpferischsten Weise. Ein neues Werden und Pulsieren – es tut sich was: der Frühling kommt. Licht ist Leben.

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ALLENFALLS ALS AKZENT, BITTESCHÖN!

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Blau, blau, blau blüht der Enzian. Blau ist der Himmel. Mancher fährt ein blaues Auto. Verkehrsschilder sind ab und an blau. Auch Straßennamenschilder. Es gibt blaue Flora wie den Blauregen, und eine Meise, die blau ist und Blaumeise heißt. Wasser scheint blau zu sein. Blau sind alle meine Kleider („weil mein Schatz ein Seemann ist“). Die immer modische Jeans besteht aus blau gefärbter Baumwolle. Ein Wunder kann blau sein, ebenso ein Auge, ein Brief oder eine Stunde. Blau sind ebenfalls: mein Haus, meine Jacht, meine Frau jedoch nicht. Sogar eine Küche ist manchmal blau oder das Kinderzimmer vom Jüngsten – aber beim Wohnzimmer hört’s dann doch auf, nicht wahr?

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EIN SCHREIB-/LESE-EXPERIMENT

Sie erinnern sich noch? „Web 2.0“ war vor gar nicht einmal so langer Zeit DAS Schlagwort in den Medien. Das Mitmach-Web sollte die Revolution bringen, die sich der Leser, der bisher auf die eingleisige Informationseinspeisung angewiesen war, sehnlichst erhofft hatte. Social Media sind seitdem ein zentraler wie auch selbstverständlicher Teil in der Gesellschaft geworden – von Web 2.0 redet niemand mehr.

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WABI-SABI – EINE CHANCE FÜR DIE MODERNE ÄSTHETIK

Ab und an greife ich in mein Bücherregal und ziehe ein Buch heraus, das schon länger nicht mehr gelesen wurde und folglich schon einige Jahre auf dem Buckel hat – was in vielen Fällen nicht zwangsweise bedeutet, dass es weniger aktuell ist! Denn gerade Bücher, die ein gewisses Alter haben, skizzieren manchmal Entwicklungen, über die heute noch geredet wird. Solche Bücher können aktuelle Diskussionen bereichern, da sie zu einem Zeitpunkt entstanden sind, an dem manche Probleme noch grundsätzlicherer Art waren. Sie sind eine Zeitreise in eine Vergangenheit, als man eine Zukunftsprognose wagte – also ein Blick auf heute.

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UNTERWEGS MIT DAVID

Unterirdische Fußgängerschächte sind nun wirklich nicht die Orte, an denen man sich lange aufhalten möchte. Meist recht simpel bis unansehnlich gestaltet, laden sie in der Regel nicht zum Verweilen ein. Es sind Nutz-Raum-Schlangen, die Adern und Aterien unserer Stadt. Tagtäglich sind wir gezwungen, uns mit unzähligen anderen Menschen durch diese Röhren zu schieben, immer in der Hoffnung, nie stehn bleiben zu müssen.

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VOM SUCHEN UND FINDEN

Wir Menschen sind – so jedenfalls sagt es die Wissenschaft – seit Urzeiten Jäger und Sammler. Doch abgesehen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse ahnen wir, dass davon bis heute etwas in uns stecken muss. Nur jagen wir mittlerweile kein Wild im Wald mehr, sondern allerlei Krims und Krams in Kaufhaus und Boutique.

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KEIN WEG OHNE HOLZ

Mal ganz ehrlich: Wir Architekten lieben alles Formbare, denn das kann man sich beim Erdenken neuer Gebäude sozusagen Untertan machen. Vielleicht ist dies sogar einer der Hauptgründe, warum wir – im Gegensatz zum gefühlten Rest der Welt – den Baustoff Beton so mögen. Was haben Architekten mit dem Beton in den letzten gut hundert Jahren nicht schon alles angestellt! Ein Stein, der sich in jede beliebige Form gießen lässt – wie wunderbar!

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